Prüfungsfahrt

Der Tag der praktischen Führerscheinprüfung. Sie brauchen einen Personalausweis, eventuell Ihre Brille, etwas Konzentration und viel Gelassenheit. Der Prüfer weiß, dass Sie Fahranfänger und wegen der Prüfung sehr aufgeregt oder angespannt sind. Seine Erwartungen an Ihre Fahrkünste sind dementsprechend - er ist Profi. Er macht diesen Job meist schon seit vielen Jahren. In der praktischen Fahrprüfung müssen Sie nichts besonders gut machen, große Fehler sind allerdings zu vermeiden. Die Basis muss stimmen. Vier Dinge, auf die es meiner Erfahrung nach besonders ankommt: 

Anforderungen, Fahrzeit, Prüfstrecke und Bewertung der Prüfung

Das Verhalten des Fahrprüfers (pdf)

1. Vorfahrtsregeln

2. Abstände (Seitenabstände an geparkten Fahrzeugen, Sicherheitsabstände zum Voraussfahrenden)

3. Verkehrsbeobachtung (Innenspiegel, Außenspiegel, Blinker, Schulterblick

4. Geschwindigkeit (besonders beim Abbiegen)

Die Prüfungsstrecke ist meist schon von den Übungsfahrstunden bekannt. Ausgangspunkt für die praktische Fahrprüfung ist eine der beiden Tüv-Prüfstellen in Gonseheim (An der Krimm 23) oder in Hechtsheim (Robert-Koch-Str. 27).Bevor es los geht, stellt der Prüfer meist noch eine Frage zur Fahrzeugbedienung oder zur Fahrzeugsicherheit. Hier hat sich ein Kollege viel Mühe gemacht. Mehr braucht man nicht wissen.

 

Im Normalfall möchte der Prüfer drei Grundfahraufgaben sehen. 1x Parken (vorwärts oder rückwärts, seitlich oder quer), 1x Vollbremsung aus 30km/h und 1x entweder Umkehren oder Rückwärts um eine Ecke fahren.

 

 

 

 

Wichtig! Bei Gefahrbremsung Kupplung und Bremse gleichzeitig, schnell und mit maximaler Beinkraft durchtreten.